So schön kann Musi sein

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So schön kann Musi sein
01.) So schön kann Musi sein (Text)So schön kann Musi sein
So schön kann Musi sein
Komm her und heng di ein
Sing einfach wies dir gefällt
Und schon gehört dir die Welt
So schön kann Musi sein
Sei dabei und heng di ein
Weil man die schönste Zeit verbringt
Wenn Musik erklingt.

Fällt dir des Lochn mol nit leicht
Loss di nit einfach hängen.
Drah di ins Licht und geh geschwind
do hin wo man gern singt.
A kloanes Liad bewirkt so viel
erklingt es mit Gefühl.

So schön kann Musi sein…

Menschen die singen hot man gern.
San glei gute Freunde.
Teilen mit dir die schönste Zeit
Voll Glück und Fröhlichkeit.
Die Sorgen san glei wie verblasst,
weil du Freunde hast.

So schön kann Musi sein…

02.) Mein Zillertal (Text)Mein Zillertal
In meiner Hoamat jo do steht so an altes Bauernhaus
Do bin i dahoam do fühl i mi so wohl.
Wenn i a weit muas gian als Musikant durch Länder ziehn
So schlogt im Herzen drin der Takt vom Land Tirol.

Mein Zillertal ich grüß dich tausendmal
Wenn i von Ferne komm do bin i glücklich und so froh.
Mein Zillertal i bleib dir ewig treu.
Wenn du bei mia bisch geats ma wieder guat.

Jodler

I bin a Bauernbua hoch drobn in den Bergen.
Die Gitarre hängt beim Ofen in der Stubn.
Wenn i vom Feld zruck komm dann juckts mi allweil in der Hand.
I nimm mei Instrument und fang zum Singen an.

Mein Zillertal ich grüß dich tausendmal…

03.) Du entschuldige i kenn di (Text)Du entschuldige i kenn di
Wenn i oft a bissl ins Narrnkastl schau,
dann seh i a Madl mit Augn so blau,
a Blau des laßt sich mit goar nix anderm vergleich'n.
Sie war in der Schual' der erklärte Schwarm,
von mir und von all meine Freund', doch dann,
am letzten Schultag da stellte das Leben seine Weich'n.
Wir hab'n uns sofort aus die Aug'n verlor'n,
i hab mi oft g'fragt, was isch aus ihr word'n.
Die Wege, die wir boade 'gangen san,
war'n net die gleichen.
Und vorgestern sitz i in an Lokal,
i schau in zwoa Aug'n und woaß auf einmal,
es isch dieses Blau, des laßt si mit gar nix vergleich'n.

Du entschuldige i kenn di,
bist du nit die Kloane,
die i schon als Bua gern g'habt hab.
Die mit dreizehn schon kokett war - mehr als was erlaubt war,
und die enge Jeans ang'habt hat.
I hab Nächte lang nit g'schlaf'n,
nur weil du im Schulhof
oamal mit die Aug'n zwinkert hast.
Komm wir streichen fünfzehn Jahr',
hol'n jetzt alles nach,
als ob dazwischen oafach nix war.

Sie schaut mi a halbe Minuten lang an,
sie schaut, daß i gar nix mehr sag'n kann,
i sitz wie gelähmt gegenüber, und kann's gar net fass'n.
I hear' koa Musik mehr und wart' nur drauf,
daß sie endlich sagt, du jetzt wach i auf,
der Peter, der zehn Häuser weiterg'wohnt hat in der Gass'n.
Sie zwinkert mir zua wie vor fünfzehn Jahr,
sie sagt "Na wie geht's da, mei Peterl na klar,
du hast a schon sehr lang nix mehr von dir hör'n lass'n".
I nick' nur ja sehr lang ja viel zu lang,
sie moant komm probier'n wir's halt jetzt miteinand'.
Und später sag i lachend no' oanmal zu ihr auf der Straß'n.


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